| 1945 |
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in in Graslitz (CSSR) geboren |
| 1965 |
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Abitur in Prag |
| 1968 |
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Übersiedlung in die Bundesrepublik Deutschland |
| 1970-75 |
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Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München bei Professor
K.F. Dahmen. Abschlußdiplom |
| 1970 |
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erste Radierungen |
| seit 1972 |
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erste Radierwerkstatt |
| seit 1973 |
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zahlreiche Einzelausstellungen im In-und Ausland |
| seit 1974 |
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Ankäufe öffentlicher Sammlungen |
| seit 1979 |
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Atelier in New York |
| 1988 |
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erste Plastiken |
Die Bilder Josef Werners, zuweilen von Christian Morgenstern inspiriert,
sind Lektüre für die Sinne.
Vordergrund und Hintersinn, Flächen und Linien, Winkel und Kreise und
Krakel, und Punkte und Kugeln als Fix-Punkte. Gegenstände gegenständlich,
und Abstraktionen. Geometrische Figuren und Fantasie-Figuren, Flügel
und Federn und Räder und Zylinder und Trompeten. Alle diese Elemente
- und mehr als alle - finden sich in den Kompositionen Josef Werners.
Das Wort "Kompositionen" darf durchaus beinahe wörtlich
genommen werden, denn den Bildern ist eine Musikalität eigen. Die Bilder
schwingen, schweben. Sie tönen nicht laut, machen kein Getöse.